Laut unserem Gast Dr. Malte Engeler können KI-Modelle nur dann betrieben werden, wenn man sich von Aspekten wie Richtigkeit und Wirklichkeit verabschiedet. Diese Einschätzung ist weniger Provokation als vielmehr die Beschreibung eines technischen Zustands – mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen.
Ausgangspunkt ist dabei die Entscheidung im Verfahren Campact e.V. vs. X.AI, in der sich ein Gericht mit der Frage auseinandersetzen musste, wem KI-generierte Aussagen rechtlich zuzurechnen sind und ob sich Plattformen durch technische oder rechtliche Konstruktionen der Verantwortung entziehen können.
Wir bedanken uns bei unserem Gast, wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns auf eure Meinungen zum Thema KI und Wahrheit.
Jetzt hören: KI: Abschied von der Wirklichkeit? – Rechtsbelehrung 142
