
Im neuen SocialHub Magazin finden Sie meinen Beitrag zu den Kennzeichnungs- und Transparenzpflichten für KI-Inhalte auf Social Media.
Darin geht es unter anderem darum, wann Bilder, Videos und Audios als Deepfakes gekennzeichnet werden müssen, warum rein fiktive KI-Inhalte häufig nicht unter die gesetzliche Kennzeichnungspflicht fallen und wann Plattformregeln trotzdem eine Kennzeichnung verlangen.
Außerdem erläutere ich, wann KI-generierte Texte gekennzeichnet werden müssen, welche Rolle eine redaktionelle Kontrolle spielt und wo und wie Hinweise sinnvoll platziert werden sollten.
Zum Abschluss gibt es eine Checkliste für den Redaktionsalltag, mit der Social-Media-Teams prüfen können, ob und wie ein KI-Inhalt gekennzeichnet werden sollte.
Kurz gesagt: Nicht jeder KI-Einsatz muss gekennzeichnet werden. Entscheidend sind insbesondere Art des Inhalts, sein Realitätsbezug und die menschliche Kontrolle.
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