Podcast: BigTech vor Gericht

Coverbild des Podcasts Rechtsbelehrung mit Marcus Richter und Dr. Thomas Schwenke. Oben steht in gelber Schrift Dr. Christopher Unseld als Gast. Darunter der Titel Rechtsbelehrung in grosser weisser Schrift. Drei runde Portraitfotos sind nebeneinander angeordnet vor einem blauen Hintergrund mit gelben Kreisen. Links Marcus Richter mit Brille und Bart, der nachdenklich das Kinn stuetzt. In der Mitte ein Schwarz-Weiss-Foto von Dr. Christopher Unseld mit Brille und Anzug. Rechts Dr. Thomas Schwenke mit dunklen Locken und Bart, der lachend ein weisses Hemd traegt. Unten links ein gelbes Paragraphenzeichen und daneben der Episodentitel Big Tech vor Gericht in weisser Schrift auf dunklem Balken.

Ein gesperrtes Konto, eine aus dem Store geworfene App, über Nacht halbierte Reichweite. Wer von einer Entscheidung eines BigTech-Konzerns, wie Google, Apple oder Meta betroffen ist, fragt sich, ob man dagegen überhaupt vorgehen kann.

Die Antwort lautet ja, aber der Weg dorthin ist lang, teuer und voller Hürden. Wie man all diese Hürden umschifft und Recht bekommt, sprechen wir mit Rechtsanwalt Dr. Christopher Unseld, der Onlinekonzernen regelmäßig vor Gericht begegnet.

Es geht um abschreckend hohe Kosten, Zustellung von Klagen sowie Ablauf von Gerichtsverhandlungen und die Frage, wann eine marktbeherrschende Stellung missbraucht wird. Dazu wollen wir ebenfalls wissen, ob auch die schleichende Verschlechterung von Plattformen, Enshittification bezeichnet, ebenfalls eine Art des Machtbissbrauchs ist.

Ich wünsche Ihnen viel vergnügen beim Zuhören: BigTech vor Gericht – Rechtsbelehrung 149

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